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Newsletter Juni 2020


Liebe Leserin und lieber Leser,

das zurückliegende Vierteljahr seit dem Erscheinen des März-Newsletters war in allen Bereichen des Johannes-Hospizes von den Sorgen um COVID-19 geprägt. Noch immer wird das Leben im Hospiz von den vorherrschenden Einschränkungen bestimmt und wir dürfen davon ausgehen, dass dies in nächster Zeit auch so bleiben wird. Für die Akademiearbeit bedeutete und bedeutet dies konkret die Absage aller Veranstaltungen in der Fort- und Weiterbildung; und im Blick auf internationale Aktivitäten liegen alle Reisetätigkeiten erst einmal auf Eis. Doch es gibt auch Nischen, die gerade jetzt genutzt werden können, so zum Beispiel, gemeinsam mit Kolleginnen aus der Ukraine, das Verfassen von Texten für ein Fachbuch in der Palliativpflege, oder die abschließende Arbeit am Leitbild unseres Hospizes.

Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass der Sommer Ihnen viel Freude, Erholung und das Glück der Natur schenken möge.

Ihr Andreas Stähli




Hospiz im Alltag

Eine Schatzsuche der Mitmensch­lichkeit – Geocaching am Johannes-Hospiz

Geocaching ist gerade in diesen Zeiten ein tolle Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie. Kein Wunder, denn es handelt sich hierbei um eine Art moderner Schatzsuche, die viel Spaß und Spannung verspricht. In dieser Hinsicht kommt jeder, der beim Geocaching am Johannes-Hospiz mitmachen will, auf seine Kosten. Die Verstecke sind dabei so gewählt, dass stets der notwendige Schutzraum des Hospizes geachtet und eingehalten wird ...

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Bildung

„Hello, I am nurse Angelina” - Ein Englischkurs für Pflegende im stationären Hospiz

Wie hilfreich es ist, in der Pflege über einen Grundwortschatz im Englischen zu verfügen, das wurde nicht zuletzt im vergangenen Jahr durch die Praktika der Kolleginnen aus der Ukraine deutlich. Aber auch in der Begleitung von Menschen, die über keine oder nur sehr wenig Deutschkenntnisse verfügen, erweisen sich Englischkenntnisse als wichtige Kompetenz. Sprachbarrieren sind Hemmnisse, die einen Zugang zu den Menschen und ihren Bedürfnissen erschweren ...

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Über den Tellerrand geblickt

Postgraduierte Bildungsarbeit in der Palliative Care in Zentralasien, Ost- und Südosteuropa: Publikation der quantitativen Forschungsergebnisse

Im Zeitraum zwischen April und September 2018 wurde durch den Akademieleiter eine Forschungsreise in Länder der Region WHO Ost-, Südosteuropa und Zentralasien durchgeführt. Die erhobenen Daten aus Fragebogen und Interviews vor Ort wurden quantitativ wie qualitativ ausgewertet. Der quantitative Teil wird alsbald in der Zeitschrift „Palliative Medicine in Practice“ veröffentlicht. Eine Online-Version ...

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