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Newsletter September 2020


Liebe Leserin und lieber Leser,

wie sollte es anders sein: auch im Johannes-Hospiz sind viele der Abläufe vor dem Hintergrund der Gefährdungen durch COVID-19 zu bedenken und zu entscheiden. Nach wie vor sind diese an die Notwendigkeiten zu sicherem Umgang anzupassen. Jedoch zeigen sich nach den ersten umfassenden Einschränkungen gelingende Wege, Angebote in angemessenen Formaten durchzuführen. Ein schönes Beispiel stellen die drei kleinen Gartenkonzerte im stationären Hospiz dar, von dem wir in der Rubrik „Hospiz im Alltag“ berichten. Aber auch die Trauerarbeit hat einen Weg gefunden und aus dem Trauercafé vor Ort ein „Trauercafé unterwegs“ ins Leben gerufen. Dabei trifft sich eine Gruppe von maximal fünf Personen und unternimmt (mit Abstand) einen kleinen Spaziergang, bei dem natürlich ein Coffee-to-go im eigens dafür gestalteten Trinkbecher nicht fehlen darf.

Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie durch die dauerhaften Bemühungen um Einhaltung von Bestimmungen nicht müde werden, sondern es Ihnen gelingt, Freiräume für die Gestaltung von Neuem zu entdecken

Ihr Andreas Stähli




Hospiz im Alltag

Kleine Gartenkonzerte im stationären Johannes-Hospiz

Nach langen Wochen der Isolation freuten sich die Hospiz-Bewohner mit ihren Angehörigen und dem Pflegeteam über drei „kleine Gartenkonzerte“, die in den Sommermonaten stattfanden. Es waren drei Nachmittage, die Corona und viele andere Dinge für eine Weile vergessen ließen.

Im Juni ging es mit dem Damen-Duo „Brot und Tulpen“ um die große Liebe, kleine Reihenhäuser, Essen gehen, Paris und das Meer. Die vielseitigen Künstlerinnen ...

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Bildung

Einschränkungen und Möglichkeiten im Bereich der Akademie

Wie gut, dass es in der gegenwärtig komplizierten Zeit, die auch den Bereich der Bildungsmaßnahmen hart trifft, Möglichkeiten und Freiräume in der Arbeit der Akademie gibt. Besonders bedauerlich war neben den stornierten Dienstreisen nach Moldawien und in die Ukraine im ersten Halbjahr der Wegfall des jährlich stattfindenden Forums Spiritualität. Das Fortbildungsprogramm konnte nicht durchgeführt werden und die Fachweiterbildung Palliative Care für ...

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Über den Tellerrand geblickt

Publikation Palliative Care für Pflegende in der Ukraine

Ein wichtiger Bestandteil der Projekte für 2020 zwischen dem Hospiz in Ivano-Frankivsk und dem Johannes-Hospiz, die vom Auswärtigen Amt gefördert werden, ist die Erstellung des ersten Fachbuches Palliative Care für Pflegende in ukrainischer Sprache. Hierzu hat sich eine Projektgruppe gebildet, die neben der Projektleitung durch Andreas Stähli aus den beiden leitenden Krankenschwestern sowie den beiden leitenden Ärztinnen des ambulanten und ...

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Leiter: Dr. phil. Andreas Stähli, M.A., a.staehli@johannes-hospiz.de

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